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Dies ist ein POV-Charakter mit einem oder mehr Abschnitten oder Kapiteln, die aus seinem oder ihrem Point of View geschrieben sind.

Tamlin al'Thor ist ein Schäfer, der im Westwald lebt. Er ist der Vater von Rand al'Thor, einer der besten Bogenschützen der Gegend und ein Mitglied des Gemeinderates.

BeschreibungBearbeiten

Er ist von kräftiger Statur. Er hat ein breites, sonnenverbranntes Gesicht und in seinem Haar zeigt sich bereits mehr grau als Schwarz. Dennoch wirkt er kräftig, als könne ihn nichts umwerfen. Es ist wichtig für ihn, sein Wort zu halten.

Tam ist Witwer, seine Frau Kari starb, als sein Sohn Rand noch klein war. Er ist Schäfer und Mitglied des Gemeinderates. Sein Hof liegt im Westwald. Er brennt Apfelschnaps und Apfelmost, den er jährlich zu Bel Tine an die Weinquellen-Schenke liefert.

Er ist ein sehr guter Kämpfer: jedes Jahr gewinnt er den Bogenschützenwettbewerb in Emondsfeld. Außerdem besitzt er ein Reiherschwert.

Vorgeschichte Bearbeiten

Als junger Mann in Rands Alter verließ Tam die Zwei Flüsse, um nach Abenteuern zu suchen. Als er zurückkehrte, war er erwachsen und brachte eine ausländische Frau mit und einen Säugling.

HandlungBearbeiten

Band 1: Drohende SchattenBearbeiten

Tam und sein Sohn Rand kommen wie jedes Jahr zu Bel Tine nach Emondsfeld und erfahren dort von Unruhen in Ghealdan, die durch einen Falschen Drachen ausgelöst wurden. Da Rand außerdem einen merkwürdigen Fremden im Wald gesehen hat, kehrt Tam noch am gleichen Tag auf den Hof zurück. Es ist die Winternacht und sie werden von Trollocs angegriffen, die Tam schwer verletzen.

Rand macht sich noch in der Nacht auf den Weg mit dem fiebernden Tam, der im Delirium von seiner Vergangenheit phantasiert. Dabei erfährt man, dass er im Aiel-Krieg bei Tar Valon gekämpft hat, wo er einen Säugling im Schnee fand und entschied, ihn zusammen mit seiner Frau Kari als sein eigenes Kind aufzuziehen.

Rand bringt ihn zurück ins Dorf, wo Tam von der Aes Sedai Moiraine geheilt wird. Moiraine ist aus einem bestimmten Grund in Emondsfeld und weiß mehr, als sie sagt und erklärt Rand, er müsse zusammen mit zwei Freunden die Zwei Flüsse verlassen. Als Tam von allem erfährt, unterstützt er Rand darin, der ihm nicht sagt, dass er von Tams Fieberphantasien weiß.

Als am nächsten Tag das Dorf vom Verschwinden der drei Jungen erklärt, ist er unter denjenigen, die die Entscheidung gut heißen, will aber gleichzeitig auch mit den Männern auf die Suche nach den Jungen gehen, obwohl seine Konstitution das nicht zulässt.

ReferenzenBearbeiten

  1. Drohende Schatten, Kapitel 1 Eine einsame Straße

Weitere BilderBearbeiten

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