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Dies ist ein POV-Charakter mit einem oder mehreren Abschnitten oder Kapiteln aus seinem oder ihrem Point of View.
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Perrin Aybara ist ein junger Mann aus Emondsfeld. Er ist Schmied und ein Ta'veren.

BeschreibungBearbeiten

Perrin wurde 978 NÄ geboren. Er ist einen halben Kopf kleiner als Rand, aber stämmig mit starken Armen und Schultern, die er durch seine Arbeit als Schmiedelehrling von Haral Luhhan hat, in dessen Lehre er 990 NÄ kam. Er hat dunkle Locken.

Perrin ist trotz seiner Größe ein sehr rücksichtsvoller Mann, der sich immer bemüht, niemanden zu verletzen. Weil er sehr nachdenklich und bedächtig ist, halten ihn viele für etwas beschränkt oder langsam im Denken. Das liegt aber daran, dass er immer angst hat, etwas zu zerbrechen oder jemanden zu verletzen. Er überlegt lieber etwas länger, ehe voreilige Entschlüsse zu machen.

Perrin ist der Sohn von Con und Joslyn Aybara. Seine Geschwister sind Deselle, Paetram und Adora.

HandlungBearbeiten

Perrin ist ein ruhiger, junger Mann, der sich selbst beherrscht aufgrund seiner Größe und Stärke. Oft gehänselt wegen seiner scheinbaren Einfältigkeit und Langsamkeit ist er jemand, der gern alles durchdenkt und bedächtig handelt, um niemanden zu verletzen und nichts zu übereilen. Schon als zwölfjähriger Junge wurde er von seinen Eltern dem Schmied Haral Luhhan als Lehrling übergeben und gelangte durch die lange, harte Arbeit in der Schmiede zu seinen Kräften und seinem breiten Körperbau. [1]

Aufgrund dieser Eigenschaften fühlt er sich fast überfallen, als er nach dem Angriff in der Winternacht erfuhr, dass er die Zwei Flüsse verlassen muss. Auf der Reise leidet er von den drei jungen Männern am meisten unter den Träumen von Ba'alzamon, die er mit sich selbst ausmachen will. Auch so bleibt er lange im Hintergrund.

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Als die Gruppe in Shadar Logoth getrennt wird, ist er gezwungen mit Egwene allein weiter zu ziehen und fühlt sich verantwortlich für die junge Frau. [2] Er fühlt sich gezwungen, Stärke und Optimismus zu zeigen, um ihr das Gefühl zu geben, er könnte sie sicher nach Caemlyn bringen.

Seine Welt wird erneut erschüttert, als er in der großen Weite der Caralain Steppe auf den Wolfsbruder Elyas Machera trifft. Anfangs sicher darüber, dass der Mann verrückt ist muss er sich schließlich damit abfinden, dass er mit Wölfen sprechen kann. [2]

Seine Willensstärke zeigt sich, als sie auf die Tuatha'an folgen. Perrin ist gleichzeitig fasziniert über den Weg des Blattes, dem die Kesselflicker folgen, aber auch abgestoßen, da er nicht verstehen kann, wie diese Menschen so gleichmütig den Frieden unter allen Umständen wahren wollen, auch wenn sie dabei sterben müssten. Von Schuldgefühlen beladen zieht er mit ihnen, immer in dem Wissen, dass sie durch ihn in Gefahr geraten könnten, und ist erleichtert, als ihre Wege sich schließlich trennen.

Als sie von Raben angegriffen werden, müssen sie in ein verlassenes Stedding flüchten, wo sie von einer Gruppe Kinder des Lichts aufgegriffen werden. Durch die Tatsache, dass die Weißmäntel von Wölfen angegriffen werden, halten sie Perrin und Egwene für Schattenfreunde. Als der Wolf Springer getötet wird, verfällt Perrin in einen Kampfrausch und tötet zwei Männer. [3]

Nach mehreren Tagen in Gefangenschaft bei den Weißmänteln werden er und Egwene von Moiraine, Lan und Nynaeve gerettet. Die Aes Sedai ist besorgt durch die Veränderungen, die Perrin inzwischen durchgemacht hat, denn seine Augen sind jetzt gelb wie die eines Wolfes. [4] Er beginnt sich mehr und mehr zurückzuziehen. Auch bei dem freudigen Wiedersehen mit Rand und Mat in Caemlyn ist ihm anzumerken, wie sehr ihn seine neuen Fähigkeiten beschäftigen und sorgen. [5]

Nach dem Kampf am Auge der Welt [6] versucht Perrin weiterhin, er selbst zu bleiben. Rands merkwürdiges und abweisendes Verhalten verletzt auch ihn, doch im Gegensatz zu Mat hält er weiterhin zu seinem Freund, nachdem sie auf der Jagd nach Padan Fain erfahren, dass er die Macht lenken kann. [7] Auch die Schlacht von Falme und die Tatsache, dass Rand der Wiedergeborene Drache zu sein scheint, halten ihn nicht davon ab, ihn zu unterstützen.

Siehe auchBearbeiten

Weitere BilderBearbeiten

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