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"Ich sagte, er sei schlimmer als schlimm, doch das kam der Wahrheit nicht nahe genug. Ich glaube nicht, dass ich jemals jemanden kennengelernt habe, der so jämmerlich und verdorben und gleichzeitig so gemein war. Ich fühle mich beschmutzt, da ich ihn berührt habe, und ich meine damit nicht den Dreck auf seiner Haut. Innerlich beschmutzt. [...] Der Verfall seiner Seele lässt mich beinahe daran zweifeln, dass er jemals eine hatte. An ihm ist etwas schlimmeres als an jedem Schattenfreund."
Moiraine Damodred in Noch mehr darüber, was das Rad schon webte (Kapitel)

 

Dies ist ein POV-Charakter mit einem oder mehr Abschnitten oder Kapiteln, die aus seinem oder ihrem Point of View geschrieben sind.

Padan Fain ist ein Fahrender Händler und ein Schattenfreund. Er ist unter verschiedenen Namen bekannt, unter anderem Ordeith.

BeschreibungBearbeiten

Padan Fain ist ein blasser, dünner Mann mit langen, dünnen Armen und einer großen Adlernase. Er lächelt oder lacht immer, als wisse er einen Witz, den keiner sonst kennt und genießt es, im Mittelpunkt zu stehen. [1]

Er ist jedes Jahr der erste Händler, der nach dem Winter nach Emondsfeld kommt, um seine Waren zu verkaufen und Neuigkeiten zu erzählen. Seine Ankunft gestaltet er dabei immer wie einen Gauklerauftritt. [1]

Nachdem er vom Dunklen König, von Mordeth in Shadar Logoth und von Machin Shin in den Kurzen Wegen verdreht und verzerrt wurde, ist aus im ein finsterer, halb verrückter Mann geworden, der oft mit sich selbst spricht und ständig seine Stimmung und sein Verhalten wechselt. [2] Sogar sein Akzent beginnt sich zu ändern, mal ist er aus Lugard, dann wieder ein anderer und wechselt sogar mitten im Satz. [3] Seine böse, hasserfüllte Aura beginnt außerdem, Menschen um ihn herum zu beeinflussen und ihnen den gleichen Hass einzuimpfen, so wie Mordeth Jahrhunderte zuvor Aridhol beeinflusste. [4]

HandlungBearbeiten

Vorgeschichte [2] Bearbeiten

Fain war schon sehr lange ein Schattenfreund. Er trat ihnen vermutlich um ca. 958 NÄ bei und beging in den folgenden Jahren sehr viele äußerst schreckliche Taten.

995 NÄ kam in Lugard ein Myrddraal zu ihm, was unter Schattenfreunden als große Ehre gilt. Fain glaubte, er wäre zu großen Taten auserwählt worden, und so war es auch, aber anders, als er es sich vorgestellt hatte. Mach brachte ihn zum Shayol Ghul, wo er auf einen Mann mit brennenden Augen traf, der sich Ba'alzamon nannte.

Wie Padan Fain danach zum Spürhund des Dunklen Königs gemacht wurde, ist nicht klar, doch es hatte mit viel Feuer und Schmerz zu tun, so schrecklich, dass Fain sich nicht einmal daran erinnern will, weil er zu viel Angst hat. Der Dunkle König wusste ungefähr, wo sich das befand, was er suchte, und schickte Fain auf die Jagd. Er durchsuchte alle Dörfer um Baerlon bis hin zu den Verschleierten Bergen und auch die Zwei Flüsse. Bei seiner Ankunft in Emondsfeld war er später als sonst und blieb eine ganze Woche dort; er mietete sogar ein Zimmer in der Weinquellen-Schenke, obwohl dies seinem üblichen Geiz widersprach, was vielen Leuten auffiel.

Im nächsten Jahr wurde er erneut zum Shayol Ghul gebracht, damit sein Wissen gefiltert, destilliert und ihm wieder eingetrichtert werden konnte. Der Dunkle König hoffte, dass Fain jetzt besser in der Lage wäre, sein Ziel zu finden, und das Ergebnis übertraf noch seine Erwartungen. Fain gelang es, drei junge Männer in Emondsfeld zu identifizieren, von denen einer mit absoluter Sicherheit der Gesuchte war.

Er kehrte nach Lugard zurück, wo er in Tel'aran'rhiod verschiedene Rituale durchführte, die ihn noch stärker an den Dunklen König banden. Außerdem erhielt er das Versprechen, reiche Belohnung zu erhalten, wenn er erfolgreich war. Er musste nur den bestimmten jungen Mann markieren, ein Myrddraal und Trollocs sollten in den Zwei Flüssen auf ihn warten.

Die Suche nach dem Auge der Welt Bearbeiten

Padan Fain erreicht Emondsfeld in im Jahr 998 NÄ erneut recht spät, genau wie der Frühling, der lange auf sich warten lässt. Er bringt Neuigkeiten von dem Falschen Drachen Logain in Ghealdan und erregt damit einiges Aufsehen. [1]

Der Angriff der Trollocs in der Winternacht schlägt fehl, da der Myrddraal nicht mit einer Aes Sedai und ihrem Behüter gerechnet hat. Der Myrddraal schleppt Fain mit sich und die Trollocs behandeln ihn sehr schlecht und drohen ihm an, ihn zu essen. Immer wieder reden sie in seiner Gegenwart darüber, wie sie ihn zubereiten wollen. Fain behauptet später, er hätte sich zu diesem Zeitpunkt entschieden, sich vom Dunklen König abzuwenden, doch man hört ihm an, dass er immer noch nach den Belohnungen giert. [2]

Nachdem die Gruppe den Taren überquert hatte, brachte der Myrddraal die Trollocs zurück zum Wegtor in den Verschleierten Bergen und ließ Fain laufen. Er dachte, er wäre entkommen und flüchtete nach Baerlon. [2] Dort trifft er auf Rand, tischt ihm eine erfundene Geschichte über seine eigene Flucht auf und läuft davon, nachdem er Rands Aufenthaltsort erfahren hat. [5] Fain will aus der Stadt fliehen, trifft aber erneut auf einen Myrddraal, der ihn gefangen immt. Er verrät ihm die Schenke, in der sich die jungen Männer befinden, und der Myrddraal kann Rand stellen, doch die Gruppe entwischt ihm erneut. Der Myrddraal verfolgt sie weiter nach Shadar Logoth und lässt sich mit Moiraines falscher Spur täuschen. [6]

Fain versucht ihn immer wieder zu überzeugen, dass es ein Trick ist, doch erst nach einiger Zeit beginnen die Myrddraal ihm zu glauben und kehren um. Sie hatten jedoch so viel Angst, Shadar Logoth zu betreten, und Ba'alzamon selbst erschien, als flackernde Gestalt wie eine Kerzenflamme, das Feuer in seinen Augen versengt und schmerzt die Myrddraal. Fain wurde mit nach Shadar Logoth geschleift und konnte fliehen, vermutlich als Mashadar die Trollocs angriff. Er war überzeugt, sich vor Ba'alzamon verstecken zu können, musste aber erkennen, dass der Zwang, Rand, Mat und Perrin zu jagen, mit jedem Tag stärker wurde. Er lief, bis er vor Erschöpfung zusammen brach, und stand wieder auf, sobald er genug Kraft gesammelt hatte, um erneut weiter zu laufen. [2]

Es ist unklar, warum er zu dieser Zeit den jungen Männern voraus war. Vielleicht verwirrte ihn, dass die Gruppe getrennt war, und es ihn in verschiedene Richtungen zog. Er kam nach Weißbrücke und fragte dort nach den drei Emondsfeldern. Den Menschen fiel er besonders auf, weil er sich wie ein Verrückter aufführte, oft Selbstgespräche führte und sich ständig bewegte, sogar noch im Stehen. Als er merkte, dass sie nicht dort waren, brach er Richtung Caemlyn auf. [7]

In Caemlyn angekommen war er schon halb verrückt, ein heruntergekommener, schmutziger Bettler. [8] Er konnte spüren, dass nur zwei der Gesuchten sich dort befanden, was ihn fast zur Verzweiflung trieb. [2] Er fand Rand in der Menge, die gekommen war, um den Falschen Drachen Logain zu sehen, verlor ihn jedoch schnell wieder. [8]

Nachdem auch der Dritte angekommen war, verfolgte Fain die Gruppe erneut und fand den Keller mit dem Wegtor. Er ermordete den Ladenbesitzer, der ihn entdeckte, als er am Morgen die offene Tür sah. Fain hätte es nicht tun müssen, doch er war neidisch auf den Mann, der die Freiheit besaß, zu tun was er wollte. Danach betrat er die Kurzen Wege und verfolgte die Spur der Gruppe. Er hielt sie immer im Schatten, wenn er ihnen nahe war, da er es nicht mit ihnen allen hätte aufnehmen können. In der Nähe des Wegtors nach Fal Dara erwischte ihn schließlich Machin Shin. Doch der Wind tötete ihn nicht. Statt dessen gab es etwas an Fain, das ihn so entsetzte, dass er floh, und Fain konnte die Kurzen Wege verlassen. [2]

In Fal Dara angekommen versucht er, in die Festung zu gelangen. Er wird von den Soldaten entdeckt und vor Agelmar Jagad und Moiraine Damodred gebracht. Dort versucht er sich bei Agelmar einzuschmeicheln, indem er ihm verspricht, ihm zu helfen, den Schatten zu besiegen, wenn er sich von ihm beraten lässt und nicht von den Aes Sedai. Doch Jagad hält ihn für verrückt und lässt ihn einsperren. Moiraine will ihn befragen und erfährt dabei, was mit Fain seit dem Angriff auf die Zwei Flüsse geschehen ist. [9]

Die Jagd beginnt Bearbeiten

Fain ist seit einem Monat im Kerker von Fal Dara eingesperrt und wurde zwischenzeitlich immer wieder von Moiraine befragt. Gleichzeitig erhält er oft Besuch von Egwene al'Vere, die Mitleid mit ihm hat und der nicht bewusst ist, dass er ihr etwas vorspielt. Seine Anwesenheit und das Böse, das von ihm durch seine Verbindung zu Shadar Logoth ausgeht, beeinflussen die Wächter, die oft im Kerker Dienst haben. [10]

Die Anwesenheit von Rand al'Thor in der Festung macht es ihm nicht einfach. Als er und Egwene den Kerker besuchen, bleibt Rand in den dunkelsten Schatten zurück, aber Fain sieht ihn dennoch direkt an. Fain sagt Rand, dass er ihn fühlen kann und dass der Kampf nie für ihn vorbei sein wird. [10]

In der Nacht, nachdem die die Amyrlin Siuan Sanche in Fal Dara angekommen ist, wird er schließlich von Ingtar Shinowa befreit. [11] Kurz danach kommt es zu einem Überfall der Trollocs auf die Festung, bei dem Fain Egwene und Mat verletzt, die sich zu dieser Zeit in seinem Kerker aufhalten, und außerdem das Horn von Valere und Mats Dolch aus Shadar Logoth stielt. [12] Während ein Myrddraal Prophezeiungen des Schattens an eine der Wände schreibt, fügt Fain dem seine eigene Nachricht hinzu, die Rand auf seine Spur bringen soll. [13]

In den nächsten Tagen führt er die Trollocs und den Myrddraal so schnell sie können nach Süden und lässt dabei immer wieder Menschen aus einsamen Dörfern entführen. Nach der Überquerung des Erinin lässt er den Myrddraal getötet und an eine Tür genagelt als Botschaft an Rand zurück. [14] [15]

Ihm ist inzwischen bewusst, dass er noch mehr verändert wurde, als das, was der Dunkle König ihm angetan hat. Er weiß, dass etwas in Shadar Logoth mit ihm geschehen ist und er braucht den Dolch, mit dem er sich jetzt vollständig fühlt. [16] In den folgenden Tagen bekommen die Trollocs und Schattenfreunde immer mehr Angst vor ihm und seinen Fähigkeiten.

Als Fain mit den Trollocs in einem Wald bei Brudermörders Dolch lagert, schleicht sich Rand in der Nacht ins Lager und kann unbemerkt das Horn von Valere und den Dolch aus Shadar Logoth stehlen, da er ins Nichts gehüllt für Fain nicht spürbar ist. Doch Fain bemerkt, dass die Gegenstände sich entfernen. Er schlägt Alarm, doch Rand entkommt und Fain schwört Rache. [17]

Er verfolgt die Gruppe bis Cairhien und kann dort das Horn von Valere aus dem Verteidiger der Drachenmauer zurückstehlen, nachdem Hurin niedergeschlagen wurde. Fain bringt es zu Barthanes Damodred, in dessen Garten sich ein Wegtor befindet und reist dadurch mit den Trollocs und Schattenfreunden zur Toman-Halbinsel, nachdem er eine Botschaft für Rand hinterlassen hat, wo dieser ihn finden würde. [18]

Fain hat schließlich Falme erreicht und sich auf dem Weg dorthin Informationen über die Seanchan verschafft. Damit bekommt er Zutritt zum Hohen Lord Turak Aladon, dem er das Horn von Valere übergibt. Im Gespräch mit Turak erkennt Fain, welche Macht sich ihm dadurch bieten würde, zur Kaiserin nach Seanchan zu gelangen und beschließt, alles dafür zu tun, dass man ihn dort hin bringt. [19]

In den folgenden Monaten gelingt es Fain, Turak davon zu überzeugen, dass er ein treuer Anhänger ist und er erhält eine hohe Stellung und sogar einen Diener. [20]

Als die Schlacht von Falme stattfindet, ist Fain bereits verschwunden, ohne den Dolch aus Shadar Logoth und ohne Rand überhaupt nahe gekommen zu sein. Moiraine erklärt einige Tage später, Rand hätte Glück gehabt, ihm nicht begegnet zu sein, denn der vom Dunklen König zutiefst verdorbene Fain sei durch seine Verschmelzung mit Mordeth in Shadar Logoth zu etwas noch schlimmerem und Böserem geworden als zuvor. [21]

Die Rückkehr des Drachen Bearbeiten

Nach mehreren Wochen, mitten im Winter, erscheint Padan Fain - der sich nun Ordeith nennt - in Amador, vollkommen zerlumpt und halb erfroren. Die Informationen nutzend, die er in Falme erhalten hatte, konnte er durch Reden und Bitten bis zu Pedron Niall vordringen und erwies sich als wertvolle Informationsquelle, da er über die Ereignisse in Falme besser Bescheid weiß, als alle Kinder des Lichts, die sich dort aufgehalten haben. [22]

Niall behält ihn als Ratgeber und nachdem Jaret Byar und Jaichim Carridin ihm Bericht erstattet haben über die Ereignisse, befragt er auch Ordeith dazu. Dieser weist ihn auf die Schattenfreunde der Zwei Flüsse hin und nennt besonders Rand, Mat und Perrin. Niall lässt sich überzeugen, auch diese abgelegene Gegend in seine Pläne mit einzubeziehen. [22]

Der Schatten erhebt sich Bearbeiten

Ordeith

Ordeith hat Pedron Niall inzwischen überzeugen können und begleitet nun Dain Bornhald und eine Abteilung Kinder des Lichts in die Zwei Flüsse. Er kommandiert eine Truppe von fünfzig Weißmänteln, die durch seine böse Aura so mürrisch und misstrauisch geworden sind wie er selbst. Bornhald glaubt, er habe sie absichtlich ausgewählt, um immer finstere Gesichter um sich zu haben. Als sie in der Nähe des Tarendrelle auf eine Gruppe von Tuatha'an stoßen, "befragt" Ordeith drei von ihnen, die daraufhin verschwinden. Er behauptet Bornhald gegenüber, sie wären davon gelaufen und erhält den Befehl, sich unauffällig zu verhalten. Geifernd macht Ordeith klar, dass sie die Zwei Flüsse zerstören werden, um Perrin anzulocken, an dem er sich rächen will, genau wie an Rand und Mat. [4]

Inzwischen hat er sich mit dem Schlächter verbündet, der die Zwei Flüsse mit Trollocs und Myrddraal füllen soll, um die Bedrohung noch größer zu machen. [23]

Um so schnell wie möglich die Oberhand zu gewinnen, lässt Dain Bornhald die Familien der angeblichen Schattenfreunde gefangen nehmen. Während er und seine Truppen sich den Höfen al'Thor und Cauthon zuwenden, reitet Fain zum Aybara-Hof, wo er alle Mitglieder der Familie töten und den Hof verwüsten lässt. Bornhald tarnt dies später als Angriff von Trollocs, die begonnen haben, die Region wie im letzten Jahr zu überfallen. [24] Nachdem Tam al'Thor und Abell Cauthon entkommen konnten, lässt Fain zweihundert Goldstücke auf sie aussetzen und weitere Hundert für jeden, der mit Rand, Mat und Perrin verwandt ist. [25]

Um sich seine Position unter den Kindern des Lichts zu sichern und sich einen besseren Ruf zu erwerben, obwohl er mehrere Weißmäntel durch erfundene Überfälle ermorden lässt, lässt er mehrere Graue Männer ins Lager kommen und zeigt sich als Retter, als er diese enttarnt und tötet, bevor sie größeren Schaden anrichten können. Dennoch misstraut Dain Bornhald ihm stark, und Fain muss ihn mehrfach mit geschickten Reden überzeugen, ihn weiterhin gewähren zu lassen. [24]

Allerdings plant Fain auch, Bornhald zu gegebener Zeit zu beseitigen. Zunächst will er weitere Gerüchte über die Lage in den Zwei Flüssen nach außen dringen lassen, um Rand anzulocken, der sein eigentliches Ziel ist. Dazu hält er sogar einen Myrddraal im Lager gefangen, der durch Folter überzeugt wird, Fains Pläne auszuführen. [24]

Nachdem die Angriffe und Kämpfe von allein laufen, beginnt Ordeith, sich zurück zu ziehen und alles zu beobachten. Da Perrin schon gekommen ist, hofft er darauf, dass auch Rand erscheinen wird, doch seine Pläne werden zerstört, als es den Menschen in der Schlacht von Emondsfeld gelingt, das Schattengezücht größtenteils zu töten. Weiterer Nachschub wird nicht kommen, wie Ordeith schon erfahren hat. Er versteht nicht, warum seine Pläne fehlgeschlagen sind, und entschließt sich, mit seinen Männern, die inzwischen so heruntergekommen sind, dass niemand sie mehr als Kinder des Lichts erkennen würde, nach Caemlyn zu reiten, bevor er in Tar Valon den Dolch aus Shadar Logoth holen will. [26]

Die Feuer des Himmels Bearbeiten

Als Padan Fain erscheint er in Tar Valon. Inzwischen ist er sich seiner neuen Kräfte deutlicher bewusst, aber auch der verschiedenen Vergangenheiten, die sich von Fain und Mordeth und seinen selbst erfundenen Persönlichkeiten in ihm mischen. Es gelingt ihm, eine Audienz bei der Amyrlin zu erhalten. Er will in der Weißen Burg Chaos stiften und ist überrascht und erfreut, dass Elaida inzwischen die Amyrlin ist, da er sie gerade aufgrund all ihrer Härte leichter zu brechen können glaubt. Er nutzt ihre Gier nach Wissen über Rand al'Thor aus und erzählt ihr die Lügen und Halbwahrheiten, die sie seiner Meinung nach hören will. [3]

Padain Fain

Im glauben, nicht bemerkt zu werden, dringt Fain in die Lagerräume im Keller der Weißen Burg ein und holt sich den Dolch aus Shadar Logoth zurück, wegen dem er eigentlich gekommen ist. Eine Aufgenommene, die abgestellt wurde, in dieser Nacht die Schutzgewebe zu überwachen, wird von ihm getötet, als sie nachsieht. Alviarin erscheint ebenfalls und fesselt Fain mit Luft, bevor sie ihn befragt. Beide drohen einander, bevor sie verschwindet und Fain Tar Valon verlässt. [27]

Weitere BilderBearbeiten

Anmerkungen Bearbeiten

  1. 1,0 1,1 1,2 Der fahrende Händler (Kapitel)
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 2,6 Noch mehr darüber, was das Rad schon webte (Kapitel)
  3. 3,0 3,1 Prolog: Die ersten Funken fliegen (Kapitel)
  4. 4,0 4,1 Schattensaat (Kapitel)
  5. Fremde und Freunde (Kapitel)
  6. Die Straße nach Caemlyn (Kapitel)
  7. Weißbrücke (Kapitel)
  8. 8,0 8,1 Das Gewebe formt sich (Kapitel)
  9. Fal Dara (Kapitel)
  10. 10,0 10,1 Freunde und Feinde (Kapitel)
  11. Der Schatten in Schienar (Kapitel)
  12. Düstere Vorzeichen (Kapitel)
  13. Der Ruf des Blutes (Kapitel)
  14. Die Jagd beginnt (Kapitel Bd. 3)
  15. In einem der Dörfer findet sich außerdem eine merkwürdige Zeitschleife, die Rand gefangen nimmt und ihn immer wieder den Moment erleben lässt, als das Haus einer Familie von Trollocs gestürmt wird. Es ist möglich, dass dies eine von Fains neuen Fähigkeiten ist, die er durch seine Zeit in Shadar Logoth erhielt, aber eventuell ist es auch eine Falle von Lanfear, die sich ebenfalls auf Rands Spur befindet.
  16. Das Muster schimmert hindurch (Kapitel)
  17. Unter dem Dolch (Kapitel)
  18. Botschaft aus dem Dunkel (Kapitel)
  19. Das Rad webt (Kapitel Bd. 4)
  20. Falme (Kapitel)
  21. Wie es vorbestimmt war (Kapitel)
  22. 22,0 22,1 Prolog: Die Festung des Lichts (Kapitel)
  23. Goldauge (Kapitel)
  24. 24,0 24,1 24,2 Versprechen (Kapitel)
  25. Heimkehr (Kapitel)
  26. Goldauge (Kapitel)
  27. Erinnerungen (Kapitel)