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Mordeth ist ein Mann, der während der Trolloc-Kriege lebte. Er brachte den Untergang von Aridhol.

Beschreibung Bearbeiten

Mordeth ist ein gepflegter, molliger Mann, klein und mit vollständiger Glatze. Er hat einen eigenartigen Akzent, so dass man ihn kaum verstehen kann. Er trägt enge, schwarze Kniebundhosen und weiche rote Stiefel, deren Stulpen an den Knöcheln herunter geschlagen sind. Unter seiner langen, roten, reich mit Gold bestickten Weste trägt er ein schneeweißes Hemd mit weiten Ärmeln, dessen Manschetten beinahe bis in Kniehöhe herunter hängen.

Er hat keinen Schatten. Wenn er seine wahre Gestalt zeigt, plustert er sich auf wie ein Ballon und wird größer. Außerdem kann er seinen Körper sehr lang und dünn verzerren, was es ihm ermöglicht, noch durch die kleinsten Ritzen zu verschwinden.

Um die Stadt zu verlassen, muss er einen Menschen dazu bringen, ihn bis an die Stadtgrenze zu begleiten, dann kann er im Körper dieses Menschen in die Welt gelangen.

Vorgeschichte Bearbeiten

Während der Trolloc-Kriege kam Mordeth nach Aridhol. Es gelang ihm, das Vertrauen von König Balwen Mayel zu erlangen und durch seinen Einfluss verfiel der König nach und nach dem Wahnsinn. Auch die Menschen in Aridhol wurden düster und misstrauisch, bis selbst ihre Verbündeten lieber Schattengezücht sahen, als die Männer aus Aridhol.

Die Dunkelheit in der Stadt wuchs so weit, bis sie sich selbst verzehrte. Mashadar entstand, und alle Menschen verschwanden. Mordeth überlebte, doch er konnte die Stadt nicht ohne Hilfe verlassen und wurde außerdem sperrte ihn Mashadars Anwesenheit ein.

HandlungBearbeiten

Band 1: Drohende SchattenBearbeiten

Mordeth

Die Emondsfelder suchen Zuflucht in Shadar Logoth, da die Trollocs ihnen dort hin nicht folgen wollen. Rand, Mat und Perrin gehen heimlich die Stadt erkunden und treffen dort einen Mann, der sich Mordeth nennt.

Er erklärt, er wäre Schatzsucher und führt sie in ein Kellergewölbe, das voll ist mit Gold und Edelsteinen. Doch als Rand erkennt, dass er keinen Schatten hat, zeigt Mordeth sein wahres Gesicht und die Jungen fliehen.

Im Lager zurück erklärt ihnen Moiraine die Geschichte von Aridhol und Mordeth. Sie fragt, ob Mordeth ihnen etwas gegeben hat, doch die Jungen verneinen und die Aes Sedai ist beruhigt.

Referenzen Bearbeiten

  1. Drohende Schatten, Kapitel 19 Drohende Schatten

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