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Heraldik Cairhien

Wappen von Cairhien

Für das gleichnamige Kapitel in Das Horn von Valere siehe Cairhien.

Cairhien
Cairhien ist ein großes Land im östlich-zentralen Teil der Westlande. Cairhiens Flagge zeigt eine goldene, aufgehende Sonne auf einem blauen Feld. Die Nation ist bekannt für Daes Dae'mar, das politische Intrigenspiel der Häuser. Die Cairhiener sprechen mit einem präzisen, knappen Akzent, jedes Wort einzeln aussprechend.

Geographie

Cairhien
Cairhien ist eine Nation, die ans Rückgrat der Welt grenzt, nördlich von Tear und südlich der Grenzlande. Es erstreckt sich von Brudermörders Dolch zu den Maraside Bergen und vom Rückgrat der Welt zum Fluss Erinin. Seine Hauptstadt heißt ebenfalls Cairhien. Sie ist berühmt für ihre Spitzenlosen Türme.

NameBearbeiten

Cairhiens Name kommt von seiner Hauptstadt Cairhien, das sich von Al'cair'rahienallen ableitet. Das ist ein Wort der Alten Sprache, das "Hügel des goldenen Sonnenaufgangs" bedeutet. [1] Nach den Trolloc-Kriegen und dem Hundertjährigen Krieg wurde der ursprüngliche Name auf Cairhien verkürzt. Davor war die Stadt die Hauptstadt von Almoren gewesen, das später Tova wurde. [2] Nach dem Hundertjährigen Krieg erhob sich die Provinz Cairhien gegen ihre tovanischen Herrscher und schlachtete die gesamte Herrschftslinie ab. [3]

Beschreibung und BräucheBearbeiten

Cairienmap

Karte von Cairhien (Stadt)

Cairhiener sind normalerweise klein in der Statur und von blasser Hautfarbe, normalerweise mit dunklem Haar. Sie sind auch nach außen hin sehr reservierte Menschen. Ihre Liebe zu Ordnung und Kontrolle wird unterstrichen durch das perfekte Gitternetz der Straßen ihrer Hauptstadt, das sogar Hügel und, wo möglich, Gewässer ignoriert. Die Karte in Lord of Chaos ist dementsprechend grob unrichtig und irreführend. [4]

Es wird gesagt, dass wenn die Cairhienische Reserviertheit bricht, kann sie das in einem überraschenden Maße tun. Ein gutes Beispiel ist Cairhien während des Festes der Lichter. Während dieser zweitägigen Feierlichkeiten fallen alle sozialen Barrieren und jeder Mann darf jede Frau küssen, und jede Frau jeden Mann; Adlige und Bürgerliche können in den Straßen in verschiedenen Stadien der Nacktheit gesehen werden. Nachdem die zwei Tage vorüber sind, geht das Leben weiter, als wäre nichts geschehen. [5]

ModeBearbeiten

Selande

Cairhenische Adelsfrau

Cairhienische Adlige tendieren zu dunklen Farben, besonders schwarz, dunkelblau oder grün. Die Oberschicht trägt Kleidung mit schmalen, horizontalen farbigen Streifen, die ihr Haus bezeichnen, die Anzahl der Streifen über Brust und Körper reflektieren den Rang des Trägers. Diener tragen auch Streifen in der Farbe des Hauses, dem sie dienen, aber nur an ihren Ärmeln und ihrem Kragen. Die Anzahl dieser Streifen zeigt ebenfalls den Rang an, aber auch nur unter den livrierten Dienern.


Meresin

Ein Offizier mit rasiertem Vorderschädel.

Lords und Ladies werden oft mit dunkel-elfenbeinfarbenen Schnüren gesehen, die Krägen und Manschetten zieren. Die Ladies türmen ihr Haar zu aufwändigen Frisuren, die sich über ihren Köpfen erheben. Wenn sie sich für einen formellen Anlass kleiden, tragen sie weite Röcke mit Reifröcken darunter. Männer bedecken ihr langes Haar mit Hüten, entweder flach oder kugelförmig.

Die Kleidung von Offizieren ähnelt der von Adligen, sie ist dunkel, mit Rangstreifen auf ihrer Brust. Ihr Haar wird im Rücken lang getragen, aber die Vorderseite ihres Kopfes ist rasiert und oftmals mit weißem Puder bestäubt. Vor kurzem haben Adlige, die in Kommandopositionen während des Shaido-Krieges waern, diesen Haarstil angenommen, obwohl er ursprünglich von Offizieren bürgerlicher Geburt getragen wurde. Hochrangige Offiziere tragen große, weiße Federn auf kegelförmigen Helmen, vergoldete, dekorative Brustplatten und bestickte Schutzhandschuhe. Das Haar von Soldaten ist kurz und kegelförmig geschnitten. Ihre Rüstung ist eher funktionell als verziert.

Bürgerliche sind viel extravaganter in den Farben ihrer Kleidung, sie wählen gewöhnlich sich beißende Farben. Da sie freier sind von Beschränkungen als jene, die in das Spiel der Häuser verwickelt sind, gibt es keinen speziellen "Dress Code" und somit wird eine Vielzahl von Kledungsstilen in der Stadt getragen. [6]

CharakterBearbeiten

Der Schlüssel, um die unbeständige Geschichte Cairhiens zu verstehen, liegt in der Natur seiner Menschen. Als ganzes sind sie ernst und unnachgiebig und ziehen es vor, die Welt um sie herum nach strengen ästetischen Regeln aufrecht zu erhalten. Zusätzlich dazu blühen sie unter den Komplexitäten subtiler politischer Intrigen auf und nutzen die Kunst der Irreührung und der versteckten Bedeutungen, um Macht und Ansehen zu erlangen. Für einen Cairhiener ist nichts, wie es scheint; alles hat einen tieferen Sinn, ein verstecktes Motiv. Es waren die Adligen von Cairhien, die den Stil von Intrigen, wie er von der Weißen Burg erschaffen wurde, übernahmen und ihm ihren eigenen Dreh gaben, und diesen Stil zu etwas machten, was jetzt als Daes Dae'mar bekannt ist, das gefährliche und oftmals tödliche Spiel der Häuser. Das Große Spiel hat schon begonnen, alle südlichen Nationen zu einem gewissen Grad zu infizieren.

Es ist Daes Dae'mar, das für Verantwortlich gehalten wird für die meisten der cairhienischen desastreusen Fehler. Es ist jetzt bekannt, dass der Erste Aiel-Krieg, wie die Cairhiener ihn nennen, ein direktes Resultat von König Laman Damodreds Versuch, das Spiel zu spielen war. Er zerstörte das Geschenk der Aiel, um eine höhere Position zu erhalten, indem er sich einen Thron aus dem Baum macht, der auf der ganzen Welt einzigartig war, ohne zu bedenken, dass es ihn sein Leben kosten würde.

Nach dem ersten Aiel-Krieg war es weit einfacher für den letzten König von Cairhien, Galldrian su Riatin Rie, die Flüchtlinge zu beschwichtigen und Getreide zu kaufen, als sich direkt mit dem Problem zu beschäftigen, und möglicherweise Ansehen in dem Spiel zu verlieren. Einige sagen, dass Galldrian sein Leben verlor, weil ihm das Spiel wichtiger war, als das Wohlergehen seines Volkes. Was bekannt ist ist, dass seine Ermordung und das Verbrennen der Kornspeicher die Nation sowohl in einen Machtkampf und in einen Kampf ums Überlegen zog. Es gibt keinen Zweifel, dass Daes Dae'mar hinter allem steckte.

Alle Mitglieder der Adelshäuser sind von Geburt an in die Politik des Spiels verwickelt und alle müssen die Kunst der Irreführung und Subtilität lernen. Als Resultat daraus wird jeder Aspekt der Kleidung, des Verhaltens und sogar der Architektur sehr vorsichtig ausgeführt. Nichts im Cairhienischen Adel ist jemals spontan.

GeschichteBearbeiten

Das Land, das jetzt Cairhien formt, wurde vor der Zeit von Artur Falkenflügel von den Nationen Tova und Shandalle beansprucht, und in der Zeit der Zehn Nationen von Almoren. Nachdem Falkenflügel Tova während der Fusion erobert hatte, vereinte er Tova mit seinem eigenen Heimatland Shandalle, um die Imperiale Provinz Cairhien zu formen. Sehr schnell nach Falkenflügels Tod gab es einen Aufstand in Cairhien und der Imperiale Gouverneur wurde von einer Gruppe Adliger abgesetzt, die vor hatten, Tova wiedererstehen zu lassen. Auf einem Ball, der abgehalten wurde, um den Anlass zu feiern, wurden diese Adligen brutal ermordet. Einige Monate des Kampfes folgten, nach denen Lord Matraine Colmcille sich als der stärkste Anführer erhob. Er wurde zum ersten König von Cairhien gekrönt. Cairhien erreichte zum Ende des Hundertjährigen Krieges seine derzeitigen Grenzen. Sein Versuch, sich nach dem Fall von Hardan nach Norden und nach dem Fall von Mar Haddon nach Süden auszudehnen, dauerte nicht lange an und seine Grenzen gingen zu ihrem derzeitigen Status zurück, was vor ungefähr zweihundert Jahren geschah.

Cairhiens Schicksal entspringt aus einem zufälligen Zusammentreffen; während der Zerstörung der Welt gab eine Gruppe von Menschen Wasser und Schatten an die Aiel, die die ihnen von den Aes Sedai anvertrauten Schätze beschützten. In einer Zeit, als sich so viel von der Zivilisation in die Barbarei zurückgeflüchtet hatte, und in der die Aiel mehr als einmal das Opfer waren, blieb diese Freundlichkeit in ihren Köpfen hängen. Jahrhunderte später entdeckten sie, dass die Menschen dieses kleinen Dorfes später die Nation Cairhien geformt hatten. 566 NÄ beschenkten die Aiel die Cairhiener mit Avendoraldera, einem Sprössling des großen Chora-Baumes Avendesora, und garantierten ihnen das Recht der Passage durch die Aiel-Wüste, solange sie ein Banner mit dem dreifingrigen Blatt des Baumes tragen würden. Somit war die Seidenstraße geboren. [7]

SeidenstraßeBearbeiten

Mit der Passage durch die Aiel-Wüste kam der Zugang zu dem weit entfernten Land Shara, dessen Seide und andere seltene Güter früher nur durch den Handel mit dem Meervolk erhältlich gewesen waren. Trotz des Rufes der Sharaner, leidenschaftliche und skrupellose Feilscher zu sein, florierte das Glück Cairhiens und die Nation wuchs und wurde in den folgenden Jahrhunderten berühmt.

Vor dem Aiel-Krieg besaßen die Damodred-Könige von Cairhien eine der wenigen, mit der Macht hergestellten Reiherklingen, trotz der Tatsache, dass nur wenige, wenn überhaupt einer von ihnen, ein Schwertmeister war. Mit einem juwelenbesetzten Griff und einer schweren, juwelenbesetzten Scheide war das Schwert so protzig, dass es mehr wie ein zeremonielles Schaustück aussah, denn wie die außergewöhnliche Waffe, die es war. Der letzte Damodred-König, Laman, trug das Schwert, als er unter den Aiel im Aiel-Krieg fiel, doch es verschwand von seinem Körper. Erst vor kurzem wurde enthüllt, dass die Aiel es nahmen - trotz ihrer Abneigung gegen Schwerter - als Beweis seines Todes, denn Schwerter können einfacher transportiert werden, als Köpfe. Es kehrte während des Shaido-Krieges nach Cairhien zurück, ohne seine Verzierungen, in den Händen von Cairhiens Retter, dem Wiedergeborenen Drachen.

Lamans StolzBearbeiten

Sun-throne

Der Sonnenthron

Laman Damodred nahm den Sonnenthron von Cairhien im Jahr 965 NÄ und beinahe unmittelbar danach begann ein immer wieder aufflammender Krieg mit Andor. [6] Die Politische Heirat seines Neffen Taringail mit der Tochter-Erbin von Andor schaffte es nicht, der Blutfehde ein Ende zu bereiten, als bekannt wurde, dass Haus Damodred versuchte, beide Nationen zu beherrschen. König Laman begann sich in seinem Land einer starken Opposition gegen den Krieg gegenüber zu sehen und fällte Avendoraldera, um sich einen Thron daraus zu machen, der in der ganzen bekannten Welt ohne gleichen sein würde. Diese einfache Handlung forderte das heraus, was als der Aiel-Krieg bekannt wurde. [8]

Aiel-KriegBearbeiten

Hauptartikel: Aiel-Krieg

Als die Aiel von Lamans Tat erfuhren, waren sie außer sich. Janduin, der charismatische Clanhäuptling der Taardad führte vier Clans über das Rückgrat der Welt und begann, Laman "Baummörder" zu jagen. Cairhien wurde vollständig in Brand gesteckt, bis auf die große Bibliothek, und Laman floh um sein Leben, möglicherweise endlich realisierend, was er getan hatte. Die Angst vor den "Aiel-Wilden", die ihr Land plünderten, rüttelte die Nationen auf, die sich daraufhin zur Großen Allianz zusammenschlossen. Sie kämpften auf dem ganzen Weg nach Tar Valon gegen die Aiel, wo die Schlacht des Blutigen Schnees schließlich die Wendung brachte. In Wahrheit hatten die Aiel endlich ihr Ziel erreicht, Laman zu töten; da jetzt der Gerechtigkeit in ihren Augen genüge getan wurde, kehrten sie unmittelbar in ihr Dreifaltiges Land zurück. Plünderergruppen versuchten die "flüchtenden" Aiel zu engagieren, aber sie verfolgten sie nicht über das Rückgrat.

WiederaufbauBearbeiten

Nach dem Krieg wurde die Seidenstraße den Cairhienern natürlich verschlossen (die von den Aiel jetzt "Eidbrecher" oder "Baummörder" genannt wurden), und das Glück des Landes verschwand fast unmittelbar. Galldrian aus dem Hause Riatin folgte Laman auf dem Thron und begann, die Stadt wiederaufzubauen und ihre spitzenlosen Türme. Der Verlust seiner Einkommensquelle machte es ihm unmöglich, den Ogier- und Menschensteinmetzen zu bezahlen, was sie verdienten und schließlich kam die Arbeit zum Stillstand.

Cairhiens fruchtbares Farmland hatte mehr als genug für alle Bewohner des Landes produziert, doch nach dem Krieg suchten die Bauern und Flüchtlinge von den Gebieten entlang des Drachenwalls Zuflucht in den Mauern der größeren Städte und ließen ihre Ländereien brach liegen. Damit war der König gezwungen, sich auf den guten Willen seiner Nachbarn und ihrer Schiffe zu verlassen, um das Getreide zu beschaffen, mit dem er sein Volk füttern konnte.

Jüngste EreignisseBearbeiten

König Galldrians Rivalität zu Haus Damodred kühlte niemals aus, da letzteres immer intrigierte, um ihren ehemaligen priviligierten Platz zurückzuerhalten. Das setzte Ereignisse in Gang, die - auf eine Weise, die nur Daes Dae'mar kann - zu Galldrians Tod und der Erbauung des Vortors führten, das die Stadt vollkommen umrundet. Es wird von einigen vermutet, dass Thom Merrilin Galldrian aus Rache für Dena getötet haben könnte, Thoms Freundin, die von zwei von Galldrians Handlangern getötet wurde. Der Tod eines weiteren Königs führte zu einem Bürgerkrieg, der die Nation noch weiter in die Not trieb und sie in diesem Stadium hielt, bis die Shaido die Drachenmauer vor dem Wiedergeborenen Drachen und den ihm loyalen Aiel überquerten. Den Cairhienern muss es wie das Ende ihrer Existenz erschienen sein; ein weiterer Aiel-Krieg und die Zerstörung von allem, was sie kannten.

Tatsächlich wurden die Shaido innerhalb von ein paar Tagen besiegt und Rand al'Thor übernahm die Kontrolle über die Stadt und das Land und versprach Getreite aus Tear, so dass die Menschen nicht verhungern würden. Er bestimmte den Sonnenthron für Elayne Trakand, aufgrund ihres Geburtsrechts durch ihren Vater Taringail Damodred. Nachdem er Caemlyn eingenommen hatte, übergab Rand Cairhien der gemeinsamen Verwaltung durch Berelain sur Paendrag Paeron, der Ersten von Mayene, und Rhuarc, dem Clanhäuptling der Taardad Aiel. Berelains Stewardschaft wurde 999 NÄ von Colavaere Saighans Versuch untergraben, den Thron während Rands Abwesenheit zu übernehmen. Als Rand zurückkehrte, nimmt er ihr alles Land und ihre Titel, was dazu führte, dass Colavaere Selbstmord begeht.

Ein Viertel des Sonnenpalastes wird während einem Mordversuch an Rand zerstört, der von Corlan Dashiva, Manel Rochaid und Charl Gedwyn geführt wird, was dazu führt, dass Rand sich versteckt. In seiner Abwesenheit ernennt er Dobraine Taborwin zum Steward von Cairhien.

Nachdem Elayne ihre Herrschaft in Andor gefestigt hat, beginnt sie Pläne zu machen, den Sonnenthron zu beanspruchen. Sie wirbt um die Erstützung von Bertome Saighan und Lostrum Aesnan, zwei der mächtigsten neutralen Lords in Carhien (sie unterstützen weder offen Rand noch arbeiten sie deutlich gegen ihn), genauso wie von Ailil Riatin, Alaine und Doressin Chuliandred, Amondrid und Belevaere Osiellin, Lord und Lady Hamarashle und Lord Mavabwin. Indem sie ihnen Besitz in Andor anbietet, erhält sie Unterstützung von Bertome und Lostrum, die ihren Anspruch offen unterstützen und sie zum Sonnenpalast eskortieren, wo sie den Sonnethron fordert und die Cairhiener auffordert, sich auf einen Marsch zum Feld von Merrilor vorzubereiten.

Städte und DörferBearbeiten

ParallelenBearbeiten

Cairhien scheint teilweise auf dem Frankreich während der Herrschaft Ludwigs XIV. zu basieren und auf Japan. Ihre Kegelförmigen Helme ähneln den Beckenhauben, die im mittleren, vierzehnten Jahrhundert getragen wurden. Die Stadt Cairhien könnte auf Caerleon basieren, einer wichtigen Stadt in der Artussage.

ReferenzenBearbeiten

  1. Das Auge der Welt, Kapitel 14 Das Muster wird gewebt
  2. Der Wiedergeborene Drache, Prolog: Die Festung des Lichts
  3. The Wheel of Time Roleplaying Game
  4. Stadt des Verderbens, Kapitel 10 Ein Vorgeschmack der Einsamkeit
  5. Die Hexenschlacht, Kapitel 11 Das Lichterfest
  6. Die Welt von Robert Jordans Das Rad der Zeit
  7. Der Wiedergeborene Drache, Glossar
  8. Die Straße des Speers, Kapitel 7 Fäden im Muster

Referenzen Bearbeiten

  1. Die Welt von Robert Jordans Das Rad der Zeit, Kapitel 14 Die Neue Ära

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