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Vorheriger Band

  1. Schattensaat
  2. Störungen im Muster
  3. Überlegungen
  4. Marionetten
  5. Verhör
  6. Tore
  7. Spiel mit dem Feuer
  8. Sturköpfe
  9. Entscheidungen
  10. Widerstand
  11. Was im verborgenen liegt
  12. Nach Tanchico oder zur Burg?
  13. Gerüchte
  14. Die Bräuche in Mayene...
  15. Über die Schwelle
  16. Abschiede
  17. Irrtümer
  18. In die Kurzen Wege
  19. Der Wogentänzer
  20. Der Wind erhebt sich
  21. Ins Herz hinein
  22. Aus dem Stein

Nächster Band

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"Aus dem Stein" ist das zweiundzwanzigste Kapitel des siebenten Bandes Schattensaat. Gleichzeitig ist es das zweiundzwanzigste Kapitel des vierten englischen Originalbandes The Shadow Rising, der als Der Schatten erhebt sich auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

ZusammenfassungBearbeiten

Portalstein-icon
Rand verlässt mit den Aiel und seinen Begleitern Tear. Auf dem Land lässt er einen Portalstein suchen, mit dem er alle in die Aiel-Wüste bringen will.

HandlungBearbeiten

Rand al'Thor Bearbeiten

Rand reitet vor der Prozession der Aiel durch die Stadt. Um nicht aufzufallen, reitet er in Hemdsärmeln. Er genießt den Tag, da niemand von ihm irgend etwas erwartet.

Egwene fragt ihn, ob es in Ordnung war, die Aiel so viele Dinge mitnehmen zu lassen.

  • Pips: unauffälliger brauner Wallach, kräftiger Brustkorb starke Fesseln, breite Nase. Nur ein gutes Auge erkennt, dass das Tier durchaus mit Rands Hengst oder lans mithalten kann in Punkto Schnelligkeit und Ausdauer

Mat sieht zurück und betrachtet die anderen, die ihm folgen. Er fragt sich immer noch, warum Mat mitgekommen ist und ob es aus Freundschaft zu ihm ist.

Er erklärt Egwene den Aiel-Brauch des Fünftels, doch sie will das nicht so richtig glauben. Rand überlegt, dass die Aiel vermutlich nicht einmal den fünften Teil eines Fünftels mitgenommen haben und überlegt, wann er ihnen mitteilen soll, dass sie nicht wie gedacht den langen, beschwerlichen Weg bis zum Rückgrat der Welt und über die Berge nehmen werden. Er hofft, dass die Aiel sich nicht weigern werden.

Er fragt, ob Egwene ihr Tun missbilligt und sie erklärt ihm statt dessen, dass die Tairener als Sieger vermutlich mehr mitgenommen hätten, alles sogar, was sie hätten wegkarren können. Er fühlt sich in diesem Gespräch wie in den alten Zeiten.

Gutgelaunt reitet er weiter und Egwene lobt sein Pferd und fragt, wie er es genannt hat. Er erklärt ihr, dass er es Jeade'en genannt hat.

  • Jeade'en: Apfelschimmelhengst von bester tairenischer Zucht. benannt nach dem Pferd von Jain Fernstreicher. Der Name bedeutet Heimkehrer in der alten Sprache, da das Pferd im Buch in der Lage war, immer wieder nach Hause zurückzufinden.

Obwohl er ihr die Namensherkunft nicht verrät, erwartet er fast, dass sie es erkennt, doch Egwene scheint in ihre eigenen Gedanken versunken zu sein.

Sie reiten inzwischen durch die ländlichen Gebiete und Rand versucht, nicht das Leid der Bauern zu sehen, da er weiß, dass er so viel er konnte in den letzten Wochen getan hat.

Egwene fragt ihn, warum er Elayne so einfach hat gehen lassen. Er sagt, dass Elayne schließlich gehen wollte und er sie hätte festbinden müssen, und dass sie weit weg von ihm sicherer wäre. Er versteht nicht, worauf Egwene hinaus will und Moiraine unterbricht ihr Gespräch.

Sie fragt, ob er ihr endlich das nächste Geheimnis verraten will. Rand fragt statt dessen Mat, ob er wirklich mitkommen will und Mat erklärt wenig glaubhaft, dass er Rhuidean sehen will. Moiraine macht Rand den Vorwurf, dass er Perrin hat gehen lassen. Rand erwidert, dass einer von ihnen gehen musste und Perrin sich bereiterklärt hat.

Moiraine fragt erneut nach seinem Geheimnis und er sagt, er wolle einen Portalstein benutzen. Mat stöhnt und sagt, er wolle lieber alles als das, weil Rand sie beim letzten mal beinahe umgebracht hätte. Doch als Rand ihm sagt, er könne auch gehen, doch Mat will trotzdem mit ihm ziehen.

Egwene fragt, ob er das wirklich tun will, da Verin ihr ein wenig über die Portalsteine erzählt hat und auch von dem, was Rand getan hat. Er sagt, dass er es tun muss und denkt, dass er sich beeilen muss, da die Zeit drängt. Moiraine versucht ihn daran zu erinnern, was beim letzten mal passiert ist, doch Rand wiederholt, dass er es tun muss.

Als sie ihn fragt, ob er überhaupt weiß, ob es einen Portalstein bei Rhuidean versucht, erklärt er ihr, dass ein Händler sechshundert Jahre zuvor einen Blick auf Rhuidean erhaschen wollte und dabei einen Portalstein gesehen hat. Ein alter Bibliothekar hatte Rand seine Vermutung bestätigt und ihm gleich vier Portalsteine im Gebiet von Tear gezeigt. Selbst Moiraine ist davon überrascht, dass es so viele sind.

  • Soran Milo, Buch: Die Mörder mit den schwarzen Schleiern. Er beschrieb den Portalstein, den der Händler gesehen hat. ansonsten aber nur alles mögliche so falsch wie es nur sein kann.

Trotz allem glaubt Moiraine ihm nicht und fragt, ob Rhuarc ihm den Portalstein bestätigt hat. Doch Rand antwortet ausweichend. Er hat versucht, mit Rhuarc zu sprechen, doch der Aiel wollte keine Informationen geben, da Rhuidean für die Aiel ein verbotenes Thema ist. Aber er hat beschlossen, Moiraine nicht alles zu sagen, so wie sie es von Anfang an mit ihm gemacht hat.

Auch Egwene versucht jetzt, ihn von seinem Vorhaben abzubringen. Doch Rand besteht darauf, dass er recht hat, auch wenn er sich innerlich unsicher ist. Er sucht die Markierungen im Land, die er auf den Landkarten gesehen hat. Während sie weiter reiten, hofft er, dass es Perrin gelingt, etwas in den Zwei Flüssen auszurichten.

Sie reiten weiter und Rand erkennt eine der Markierungen, die er sich eingeprägt hat, doch er ist sich unsicher. Dann bringt Lan ihn darauf, dass er die Aiel ausschicken könnte, um den Portalstein zu suchen und er spricht mit Rhuarc, um das zu veranlassen.

  • Aehtan Dor, Far Aldazar Din, Duadhe Mahdi'in, Far Dareis Mai, Seia Doon, Sha'mad Conde

Während sie warten, unterhält sich Rand mit Rhuarc über die Aiel und die Beziehungen zwischen den Clans.

  • Die Taardad und die Shaido verbindet eine alte Feindschaft, doch Rhuarc hat sich bemüht, es nicht zu Blutfehden kommen zu lassen, obwohl sich die Septimen ab und zu gegenseitig überfallen und bestehlen.

Dann macht eine Far Dareis Mai auf sich aufmerksam, die den Portalstein gefunden hat. Rand reitet zu ihr. Es ist Aviendha. Er untersucht den Portalstein auf der Suche nach dem Symbol, von dem er glaubt, dass es sie nach Rhuidean bringt. Dabei fragt er Aviendha, warum sie ihn nicht mag. Sie erklärt ihm, dass es daran liegt, dass er Er, Der Mit Der Morgendämmerung Kommt ist und dazu noch ein Feuchtländer. Außerdem findet sie, dass er Elayne nicht gut behandelt hat.

Er findet das Symbol, das ihn auf die Toman-Halbinsel gebracht hat und hofft, dass ihm jetzt das Glück eines Ta'veren ermöglicht, das richtige Symbol für Rhuidean zu erkennen. Plötzlich steht Rhuarc neben ihm und zeigt ihm ein Symbol, das in alten Schriften immer für Rhuidean benutzt wird. Rand fragt ihn, ob er weiß, was ein Portalstein ist und Rhuarc gesteht schließlich, dass es einen in der Nähe von Rhuidean gibt.

Rand muss sich jetzt nur noch entscheiden zwischen zwei Symbolen, von denen eines für Rhuidean steht. Egwene will ihn davon abhalten, da sie es für verrückt hält, während Moiraine ihn gewähren lassen will, da sie ohnehin nicht weiß, was sie tun könnte. Sie macht eine Bemerkung darüber, dass sie nun erfahren werden, wie nützlich das Träumen ist, ohne das genauer zu erklären. [1]

Auch Mat will Rand davon abbringen, doch er gibt klein bei und schlägt vor, es mit seinem Glück und einem Münzwurf zu versuchen. Obwohl Egwene erneut protestiert, bringt Moiraine sie zum Schweigen. Rand ist einverstanden und Mat wirft die Münze. Doch noch bevor er das Ergebnis bekannt gibt, zeigt Rand auf ein Symbol. Es ist genau das, was die Münze auch anzeigt.

Rand zieht einen Angreal hervor, den er in der Großen Sammlung von Tear gefunden hat und der ihm helfen soll, genug von der Einen Macht zu benutzen, um alle nach Rhuidean zu bringen. Er befielt, dass sich alle so nah wie möglich um ihn herum versammeln sollen.

  • kleine, dunkelgrüne glänzende Steinplastik, ein Mann mit rundem Gesicht und rundem Körper, der mit überschlagenen Beinen und einem Schwert auf den Knien da sitzt. Kahler kopf

Nachdem alle sich versammelt haben, beginnt Rand. Er hofft inständig, dass er es schafft, alle mit sich zu nehmen.

CharaktereBearbeiten

Tiere

Erwähnt

Gruppen Bearbeiten

Erwähnt

Orte Bearbeiten

Erwähnt

Gegenstände Bearbeiten

Erwähnt

Bücher

Ereignisse Bearbeiten

Erwähnt

Sonstige Bearbeiten

Bücher

Alte Sprache

  • Jeade'en - Heimkehr

Anmerkungen Bearbeiten

  1. In dem Brief der Weisen Frauen an Moiraine haben diese erwähnt, sie hätten davon geträumt, sie an diesem Tag in Rhuidean zu treffen. REFERENZEN

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